Wettbewerbsdurchführung Erweiterungsbau Einstein-Gymnasium in Neuenhagen

Jurysitzung

Im Zentrum der Entwurfsaufgabe stand die Einfügung eines Erweiterungsbauwerks, so dass aus der heterogenen Bebauungssituation des Altbaus von 1909 und dem Bestandsneubau von 2002 ein Schulensemble mit einer adressbildenden Empfangssituation entsteht. Ziel des Auslobers ist es, den Schulstandort so zu entwickeln, dass dieser nicht nur einen zeitgemäßen gymnasialen Schulbetrieb erlaubt, sondern gleichzeitig den gestiegenen quantitativen Anforderungen an eine fünfzügige Schule gerecht wird. Dem Planungswettbewerb vorausgegangen ist ein europaweit ausgeschriebener Bewerbungsaufruf. Von den 148 eingesandten Referenzen wurden zu den 3 vorab gesetzten Planern durch ein Gremium weitere 9 Büros zur Wettbewerbsteilnahme ausgewählt. Vergeben wurden 3 Preise, sowie 2 Anerkennungen.

Die ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH erstellte die Bewerbungs- und Auslobungsunterlagen und organisiert die vorgegebene Terminkette bestehend aus der Preisrichtervorbesprechung, dem Rückfragekolloquium, der Vorprüfung über die Preisgerichtsitzung bis hin zur Veröffentlichung der Wettbewerbsergebnisse und einer öffentlichen Ausstellung. Die ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH organisierte und leitete das anschließende Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern.